Schranktür #1 – Merida

Tagesbericht 10.05.2018

Wir versammelten und früh am Morgen an den Bahnhöfen und mit dem Zug machten wir uns auf unsere Reise. Auf der Zugreise trafen wir Yerina Speckstein. Sie hatten uns zu sich nach Hause eingeladen, um Abenteuer zu erleben. Sie ist nämlich eine Weltenwanderin. Weiter ging es Richtung Schwanden. Dort nahmen wir den Bus, wir fuhren gaaanz lang und sehr hoch hinauf, bis zur Villa Kunterbunt hoch.

Beim Haus haben wir unsere Schuhe ausgezogen und pufften unsere Schläge ein. Anschliessend besprachen wir den Lagerpakt und den Ämtliplan. Zum zMittag gab es Burger, es war mega fein!! Nach dem Essen hat uns Yerina in ihr grösstes Geheimnis eingeweiht. Sie erklärte uns das Ritual zum Weltenreisen. Dazu mussten wir uns zweimal nach links drehen, unsere Fussspitzen berühren, den Kopf berühren und dann 3mal laut „Merida“ sagen, denn wir wollten eben diese besuchen.
Wir gingen in den Schrank, um dort das Ritual aufzusagen. Als wir aber in den oberen Stock gingen um Merida zu suchen, war der Räuber Hotzenplotz dort, er war sehr wütend, fluchte und schmiss uns aus seiner Räuberhöhle raus. Wir kamen in die falsche Welt, also versuchten wir es gleich nochmals, diesmal sagten wir 6mal „Merida“. Dann sahen wir aus dem Fenster Merida, diesmal hat es geklappt. Sie war am Kräuter sammeln und wollte nichts wissen von uns und lief davon. Dann spielten wir halt Versteckis und Mörderlis.

Danach kam Merida wieder, sie brauchte unsere Hilfe bei den Highlandgames, denn all ihre Freunde sind auf der Jagd und nun hat sie niemand der mit ihr spielt. Wir gingen in den Wald und sahen einen Italiener, der sehr sehr sehr traurig war, weil die Strasse kaputt war und seine Spieler nicht kommen konnten.

Merida meinte, wir könnten für ihn spielen und so nahmen wir an den Highlandgames teil. Zwischendurch gab es immer wieder kleine Spiele, wie Seile ziehen und Baumstamm klammern. Nach dem Spiel gaben wir die Karten ab und bekamen ganz viel Sugus.


Wir gingen wieder zurück und Merida sagte, dass sie noch mit ihren Glühwürmchen spazieren gehen muss, bevor sie schlafen gehen kann und wir begleiteten sie. Wir sahen zwei Molche. Chnobli und Fuchur erschreckten uns auf dem Zurückweg. Zum zNacht gab es blaue Älplermaccronen.

 

Piccolo, Junis, Won-a-polei, Jan