Kassenzettel #3 – Der Migroschef-Chef-Chef-Chef-Chef

Nach den Ämtchen lösten wir die «oh Mist» Rolle auf und es fand wieder eine Tauschbörse statt. Zwei Gruppen kauften einen Gemüsegarten, eine Gruppe kaufte einen Kuhstall. Beim Auflösen der «Oh Mist» Rolle merkten wir, dass einige diese nicht gerne hatten und sie nicht versteckten. Dadurch wurde niemand von der Rolle bestraft, jedoch wurde eine Folge festgelegt, sollte dies nochmals vorkommen, verliert jeder zwei Rohstoffe. Danach zogen wir uns warm an und gingen ans Feuer. Es gab einen Singsong. Dabei wurden viele Lieder gesungen. Dann zogen wir unsere Pijamas an und putzten unsere Zähne. Heute konnten wir leider keine Geschichte hören, da die Wichtel ausgeschaltet waren.

Nachtaktivität

Wie geplant wurden wir um Mitternacht geweckt und zogen uns warm an. Wir gingen auf die Wiese um ein Ritual durch zu führen. Anschliessend liefen wir den Weg zum Wald hoch und Lena verschwand. Oben auf dem Weg sahen wir den Mönch, welcher auch schon im Hela und im Pfila auftauchte. Der Mönch sagte uns, dass wir einen Fehler gemacht haben, wenn er uns helfen soll müssen wir zum Todestor gehen und Garn für ihn holen. Als wir das Garn erfolgreich besorgen konnten, sagte er uns, wir sollten uns dreimal im Kreis drehen, dabei wurde uns sehr schwindelig. Als wir wieder zurück gehen wollten, rannte plötzlich der Migroschef-Chef-Chef-Chef-Chef, Migi, kurz für Mirco auf uns zu. Leider konnten wir ihn nicht festhalten und er schrie uns etwas unverständlich an. Beim Lagerhaus mussten wir wieder zum Feuer. Beim Feuer machen gab es eine kleine Stichflamme, Absus erschrack sehr fest. Dann wurden wir informiert, dass es eine Taufe gibt, Lena wurde auf den Namen Arveja getauft. Als wir rein gingen und unsere Schuhe auszogen, klopfte es laut aus der Abstellkammer, die vier Wichtel kamen heraus, Absus und Aladdin haben sie dort eingesperrt.

Baski, Mutz, Sophia

Tagesbericht 18. Juli 2018

Beim Morgenturnen spielten wir etwas ganz komisches, ein Fangis bei dem der Fänger entschied, wie man sich fortbewegen muss. Dann ruggelten manchmal alle über die Spielwiese. Beim Frühstück bekamen wir die Nachricht, dass das Besteck bei Absus im Schlafsack gefunden wurde. Wir durften denoch nicht normal essen, jeder musste ein Besteck aus einem Sack ziehen und dann das Porridge jenachdem mit der Gabel, dem Löffel oder dem Messer essen. Dann übten wir weiter in unseren SpezEx Gruppen. In der Freizeit übten die meisten weiter für die anstehenden Prüfungen. Dann gingen wir in den Wald hoch um Wichtelhütten zu bauen. Anschliessend machten wir eine Übung. Wir machten zwei Gruppen, eine ging voraus und legte eine Spur, die andere Gruppe verfolgte später die Spur. Dies war wichtig, damit wir die Wichtel wieder finden konnten falls sie wieder verschwinden sollten.

Zum zMittag gab es Resten und Fotzelschnitten. Nach dem Essen spielten wir mit einem Fallschirmtuch verschiedene Spiele. Es machte sehr viel Spass, vor allem ein Spiel bei dem wir Leuchtgamaschen auf das Tuch legten. Alle versuchten diese wieder runterzuwerfen und jemand rannte um das Tuch um die Gamaschen wieder auf das Tuch zu werfen. Dann spielten wir ein Spiel für das Lagerspiel. Wir mussten mit einer Gabel möglichst schnell Ballone verstechen, es gab tolle Preise. Dann hatten wir nochmals Zeit um unsere SpezEx Themen zu üben. Zum zNacht gab es Chilli sin Carne.

Nach dem zNacht gab es endlich die SpezEx-Prüfungen. Nach dieser Anstrengung gab es eine Überraschung aus der Küche. Es gab Vanille- und Kokoscreme als Dessert. Anschliessend wurde verkündet, dass alle die Prüfungen erfolgreich bestanden haben.

Dann gab es eine Überraschung im Aufenthaltsraum. Als Dank wollten die Wichtel uns ihre Spiele zeigen. Bei einem Spiel musste man Getränkeuntersetzer über eine Linie an die Wand schmeissen. Jenachdem wo der Untersetzer landete gab es verschiedene Punkte. Bei einem anderen Spiel musste man Hulla-Hoppreifen über Stühle werfen. Beim nächsten Spiel mussten wir einen Ballon mit dem Kopf in einen Topf werfen. Ein anderes Spiel handelte davon Blind auf einen Hocker zusetzen und einen Stift welcher mit einer Schnurr an einem Besen befestigt war in ein Glas treffen, während der andere Anweisungen gab. Beim letzten Spiel musste man noch Getränkeuntersetzer in einen Spalt werfen. Ein anderer sass in der Hütte wo der Spalt war und warf die Deckel wieder raus. Am Ende hatten wir gleichstand mit dem Rekord der Wichtel. 1224.

Tagesbericht 19. Juli 2018

Heute Morgen mussten wir gleich nach dem aufstehen tischen, es gab kein Morgenturnen. Wieder einmal hatte es kein Besteck. Nach dem Essen gab es nochmals Spiele aber draussen. In den Lagergruppen spielten wir eine Lagerolympiade bei der wir verschiedene Aufgaben bestreiten mussten und jenachdem wie gut man war gab es mehr Punkte. Es machte sehr viel Spass, besonders ein Spiel bei dem man ein Kuscheltier wie ein Känguru in einem Topf transportieren musste. Die Spiele spielten wir als Revanche gegen die Wichtel um herauszufinden wer jetzt wirklich besser ist.

Leider gewannen die Wichtel bei der Lagerolympiade aber wir bekamen Rohstoffe für unser Lagerspiel. Beim Lagerspiel sahen wir, dass nach Gestern plötzlich Menschen aufgetaucht sind. Nur bei der Gruppe Chnobli, welche kein Essen hat, hat es noch keine. Dann falteten wir Papierflieger und durften auf diese Wünsche schreiben. Später gingen wir nach oben zur Wiese und liessen unsere Wünsche fliegen. Wir gingen mit den Fliegern wieder runter und es gab Spätzli mit Couscoussalat.

Nach dem Essen kam plötzlich Migi. Er hat die weisse Fahne geschwenkt und wollte mit uns Frieden schliessen. Er spielte verschiedene Spiele mit uns. Schlussendlich haben wir aber festgestellt, dass er uns reingelegt hatte und uns nur die Wichtel klauen wollte. Wir haben ihn in einem Zimmer eingesperrt.

Wir gingen nach draussen Fussball spielen. Eine Gruppe gewann 9:4. Dann kamen die Wichtel und wollten uns sagen, dass es ein wenig unfair gegenüber Migi war ihn einfach einzusperren ohne ihm etwas zu geben. Wir gingen mit einem Glas Wasser zu Migi hoch. Dieser war aber Bewusstlos. Wir wendeten das GABI und die Bewusstlosenlagerung an. Wir begannen Migrosprodukte aufzusagen und Chnobli sagte ausversehen Prix Garantie. Da wurde Migi so wütend, dass er seine Tarnung auf gab, er war nämlich gar nicht bewusstlos und wollte uns nur überlisten. Er schrie uns an, dass Prix Garantie nicht von Migros sondern von Coop sei. Dabei fiel das Wasserglas um. Das hatte er auch verdient! Baski brachte ihm einen Lumpen und Chnobli sagte: «jetzt hast du was zu tun». Dann mussten wir Holz suchen, die Küche machte ein Feuer und wir brätelten Cervelat zum zNacht. Dazu gab es noch Pommes und Salat.

Findus, Piccolo