Kassenzettel #2 – Der Schlüssel

Nach dem zNacht spielten wir einige Stafetten. Am Schluss machten wir eine Mehlstafette, alle waren voller Mehl und mussten ihr Gesicht im Brunnen waschen. Danach gab es ein Minigame um Geld für das Lagerspiel zu gewinnen. Wir mussten eine Person aus der Gruppe auswählen und ihnen dann möglichst viele Kleidungsstücke anziehen. Das Geld konnten wir später bei der Tauschbörse für Rohstoffe eintauschen und uns so Gegenstände für unsere Siedlung kaufen. Dann gingen wir ins Bett.

 

In der Nacht klopfte es an der Türe. Wir gingen raus und sahen einen Menschen, er hiess Raoul und hatte dunkle Haut. Die Wichtel hatten Angst vor ihm, da sie sich nicht an Menschen aus anderen Kulturen gewohnt waren und als Hans-Peter mit Mutz schauen gehen wollte, stiess er ihn einfach aus dem Haus. Später ging Hans-Peter mit Raoul Apfelsaft trinken und wir konnten wieder schlafen gehen.

Tagesbericht 16. Juli 2018

Am Morgen weckte uns Menury. Wir machten einen Kreis und jeder musste eine Dehnübung vorzeigen. Als wir Frühstück essen gehen wollten war alles verdunkelt. Ziel des Tages ist es den Wichteln möglichst viele Kulturen zu zeigen, um den Wichteln die skandinavische Kultur zu zeigen assen wir im Dunkeln. Hans-Peter nahm einen ganzen halben Block Butter auf sein Brot. Auch in diesem Lager haben wir die Möglichkeit ein SpezEx Abzeichen abzulegen. Es gab die Auswahl zwischen Turnen, Umwelt, Pionier und Morsen. In den verschiedenen Gruppen vertieften wir das jeweilige Gebiet. Nach dem vielen Lernen und aufpassen spielten wir ein Rugby um die amerikanische Kultur den Wichteln zu zeigen. Bei einem richtigen Rugbysiel dürfen die Cheerleader natürlich nicht fehlen, in den Lagerspielgruppen studierten wir alle einen kleinen Tanz ein und zeigten diesen danach vor.

Dann gab es auch schon wieder zMittag und wir mussten Holz suchen. Nach dem Essen kam eine Berberin, die Sonja hiess und aus Marokko kam zu uns. Gemeinsam reisten wir nach Marokko. Dort trafen wir auf einen Händlerin. Bei ihrem Stand hatte sie viel Essen, da wir jedoch kein Geld hatten um ihr dieses abzukaufen mussten wir stattdessen ein Theater aufführen um ihr zu zeigen, wie sie Diebe abhalten kann. Möggä war eine Statue der Händlerin gemeinsam mit Findus. Die Händlerin war zufrieden und wir konnten Schlangenbrot braten und Speckdatteln machen, am Feuer war es sooooo heiss.

Sonja verliess uns wieder und dafür tauchte Ursi auf, eine Käserin. Sie hatte ein Problem, um ihr zu helfen mussten wir ihr jedoch zuerst beweisen das wir dies auch wirklich können. Wir spielten ein Geländegame, bei dem wir Schnüre um die Arme hatten und den anderen wegnehmen mussten. Mit den Schnüren konnte man Zettel kaufen welche Hinweise auf den Mord des Vaters von Ursi gaben. Parallel dazu fanden Minigames statt, bei denen wir verschiedene Aufgaben bewältigen mussten, Freunde des Vaters hatten Stücke eines Rezeptes gehabt, die Gewinner der Minigames bekamen diese Stücke und so konnten wir das Rezept für den besten Käse der Welt zusammenstellen. Die Zettel konnten wir auf die Botschaft welche Ursi dabei hatte legen und dadurch fanden wir heraus wer und wie Ursis Vater umgebracht hatte. Damit ging sie zur Polizei. Wir hatten unseren Job eigentlich getan und konnten zurück zum Lagerhaus wo es dann zNacht gab. Absus und Aladin sagten es gäbe Tintenfisch aber dann gab es doch nur Älplermaccronen.

Wir versammelten uns im Gemenischaftsraum in einem Kreis. Malinka machte verschiedene Aussagen, wenn eine dieser auf einen zutraf, musste man aufstehen. Dadurch sahen wir, dass jeder von uns anders ist. Anschliessend teilten wir uns in drei Gruppen auf, im ersten Spiel sassen wir im Kreis und legten eine Krawatte im Viereck aus. Jemand sass in der Mitte und musste durch Bewegungen einen Platzwechsel siganlisieren, wer zuerst bei der Krawatte war hatte gewonnen. Dann mussten wir einen Stein auf die Knie legen, ein weiteres Steinchen aufrühren, das andere aufnehmen und dann das geworfene Steinchen fangen. Im letzten Spiel mussten wir in einem Kreis stehen und versuchen eine Petflasche durch die Beine der anderen werfen, diese mussten die Beine zusammen nehmen um die Flasche aufzuhalten. Zum Schluss spielten wir ein Telefonspieli, es kamen saukomische Sachen dabei heraus. Nach den Spielen gingen wir schlafen und Paulina erzählte uns von ihrem Leben im Migros.

Möggä, Lena, Mimikri

Tagesbericht 17. Juli 2018

Minou weckte uns auf und wir gingen Morgenturnen machen. Wir spielten ein umgekehrtes Wettrennen, wer als letztes im Ziel war hatte gewonnen. Dann gab es noch ein Strandfangis und ein Dirigentenspiel. Nach dieser Anstrengung gab es Standart Frühstück.

Nach dem Essen gingen wir in den Aufenthaltsraum und fanden fast tote Migroswichtel am Boden liegen, sie waren aber nur ausgeschaltet von dem Migroschef-chef-chef-chef-chef. Dieser hinterliess uns einen Zettel auf dem stand, dass er einen Generalschlüssel besass um die Wichtel auszuschalten. Im Wald fanden wir einen weiteren Zettel, welcher verschlüsselt war und auf dem stand: Luftseilbahn Adliswil, oben. Dann bereiteten wir uns vor für die Halbtageswanderung. Wir liefen sehr viel bis zur Luftseilbahn, die einzige Personenluftseilbahn im Kanton Zürich. Es war sehr heiss und ging sowohl Bergab als auch sehr steil wieder Bergauf. Bei der Luftseilbahn oben assen wir endlich zMittag.

Gestärkt suchten wir mit dem Kompass nach dem Schlüssel, eine Gruppe ging nach Norden, eine nach Süden. Die Nordgruppe fand einen Stein in der Farbe von den Wichtelhelmen. Unter dem Stein fanden wir eine Kiste mit einem Schlüssel und Migrosprodukten mit Zahlen darauf. Durch die Anfangsbuchstaben der Produkte konnten wir eine Nachricht entschlüsseln. «Um Mitternacht auf der Lichtung im Wald» mit dieser Information liefen wir zurück und machten eine riiiiiesen Wasserschlacht. Wir hatten sehr viel Spass. Den Leitern wurden sogar alle Keider nass. Dann gingen wir Duschen, ein Leiter machte eine Mutprobe, bestand diese jedoch nicht, er sollte auch duschen. Nach dem Duschen hatten wir Freizeit. Dann assen wir zNacht. Wir bekamen Besuch und mussten ohne Besteck essen, da dieses unauffindbar war. Nun machen wir uns bereit für unsere Mission um Mitternacht.

 

Taluvi, Wambli, Sophia