Briefe von den Wölfen

Brief eins

Samstag, 08. Juni 2019

Um 9:30 trafen wir uns alle gemeinsam beim Bahnhof Wald. Die Baumer haben noch jemanden mitgenommen, nämlich den Hasen Felix. Er sah ein wenig komisch aus, wie ein Riesenhase. Er hat uns zu seinem „Willkommen-zurück-Fest“ eingeladen und gemeinsam machten wir uns auf den Weg nach Jona. Wir stiegen aus dem Bus aus und es geschah etwas ganz schlimmes. Der Bus fuhr weiter und Felix blieb drin, er klopfte noch ans Fenster, konnte jedoch nicht mehr aussteigen. Shine rannte um ihr Leben, leider war sie zu langsam. Beim Lagerhaus trafen wir Sophie, die Freundin von Felix. Vorsichtig brachten wir ihr bei, dass wir Felix verloren haben. Wir mussten Rätsel lösen, welche sie von Felix zugeschickt bekam, asserdem glaubte sie uns nicht, dass wir richtige Pfadfinder sind. Als wir ihr vertrauen gewinnen konnten verliess sie uns wieder um Einladungen zu verschicken.

Nun konnten wir uns im Haus einrichten und wie es sich gehört einen Lagerpakt abschliessen, mit allen wichtigen Regeln. Zum zMittag gab es Salat und Schinken-Birnen-Toast. Nach den Ämtli spielten wir diverse Spiele, unter anderem „Balloonvertätschis.“ Die Gewinner gewannen eine ganze Packung Guetsli. Wir bekamen auch noch Besuch von der Pfadi Züri, welche Fotos von uns machten. Auf einer Karte klebten wir mit Punkten an, wo wir alle schon waren. Wir waren gemeinsam schon in sehr vielen Ländern.

Wir wurden von einer Postbotin unterbrochen. Er brachte uns einen Brief von Felix. Aus diesem konnten wir herauslesen, dass Felix sich momentan in Westengland befindet. Nachdem wir ihm noch einen Antwortbrief geschrieben haben, kam auch schon der erste Besuch für das Fest, ein Pinguin. Er wollte aber gleich wieder gehen, weil Felix nicht hier war. Auf einmal kam ein Neandertaler, welcher den Pinguin essen wollten. Wir vertrieben ihn und beschützten den Pinguin. Der Neandertaler hatte jedoch auch eine Einladung. Weil er uns nicht verstehen konnte, mussten wir ihn mit Theater erklären, dass Felix nicht hier ist und der Pinguin nicht zum fressen da ist. Am Ende hat er es verstanden und sie konnten sich umarmen. Gemeinsam liefen Sie weg um Felix zu suchen.

Wir haben noch mit einzelnen „Experten“ das Thema Samariter angeschaut. Es passierte ein kleiner Unfall, wild wie wir sind haben wir eine Lampe heruntergeschlagen, halb so schlimm. Zum zNacht gab es dann noch Birchermüesli.

Von Flumi, Mutz, Zora und Tummy

 

Brief zwei

Taufaktivität

Nach dem zNacht machten wir eine Nachtwanderung. Wir bekamen Besuch von einem unbekannten Freund von Felix. Dieser sah ein Licht im Wald und gemeinsam wollten wir dieses untersuchen. Im Wald merkten wir, dass eine weitere Person hier ist und mit Hilfe des Freundes lernten wir uns im Dunkeln anzuschleichen. Als Schleichprofis machten wir uns auf den Weg zum Licht und entdeckten einen Pilzlisammler. Wir gingen mit ihm zurück und luden ihn zu unserem Fest ein.

Während dieser Zeit sind drei von uns weg gekommen. Wir liefen zu einer Feuerstelle und die Leiter erklärten uns, dass Anna-Mia, Lucas und Matheo nun getauft werden. Sie heissen neu Bachuja, Bostitch und Viscal. Nun konnten wir endlich ins Bett.

Sonntag, 09. Juni 2019

Am Morgen weckten wir die Leiter. Es gab ein Morgenturnen, das hat weniger Spass gemacht. Nach einem Standard zMorge bekamen wir wieder Besuch vom Pöstler, er hatte ein Brief von Felix dabei. Dieser kam in eine Zugkontrolle, ohne Billett. Nun hatte er den Kontrolleur am Hals und wir mussten ihm eine Schokolade schicken um den Kontrolleur zu bestechen. Mit einem Ei übten wir Pakete gut zu verpacken. Um unsere Verpackung zu testen warfen wir das eingepackte Ei auf den Boden.

Den Test bestanden, packten wir die Schokolade ein und gaben sie dem Pöstler mit, welcher uns auch noch einen weiteren Brief gab. In diesem stand, dass ein weiterer Gast eingeladen wurde, dieser sei jedoch sehr ängstlich also machten wir uns auf den Weg ihn zu suchen. Wir spielten ein Theater für ihn, damit er merkt, dass wir nicht böse sind. Zum zMittag gab es Fischstäbchen mit Salzkartoffeln. Anschliessend gingen wir in den Wald Spiele spielen.

Zurück beim Lagerhaus gab es einen kleinen zVieri mit Äpfel, Wassermelonen und Schokolade. Dann bedruckten wir unsere weissen T-shirts. Es gab drei Varianten, man konnte mit den Finger, Händen oder Füssen stempeln, man konnte mit Kartoffel Muster ausschneiden und stempeln oder man konnte Pflanzen anmalen und auf das Shirt drucken.

Dann kam der Pöstler wieder vorbei, er brachte uns ein Päckchen, jedoch war dies gar nicht an uns adressiert, also rannten wir ihm nach. Er hatte leider keine Zeit um das Päckchen der richtigen Frau, Barbara, zu bringen. Da sie jedoch unser Päckchen erhalten hatte nahmen wir den Weg auf uns. Zuerst versuchte er uns den Weg zu erklären, dies verstanden wir jedoch nicht und deshalb gab er uns diverse Krokis mit um Barbara zu finden. Wir machten uns auf den Weg und fanden die Besitzerin unseres Paketes. Sie bekam unser Paket, in dem Baguette und Käse drin war, welchen sie auch gleich gegessen hat. Wir tauschten unsere Pakete wieder aus und in ihrem Paket war eine Wolldecke, sie freute sich sehr. Wir gingen zurück, dieses mal jedoch den gefährlicheren Weg, In gefühlten 5 Minuten waren wir zurück und dann gab es auch schon zNacht.

Von Yuma, Smarties, Totoro, Bachuja und Kiwi