Abteilungshela 2023: Tagesbericht 1 & 2

Am Samstag trafen sich die Pfadistüfler und Pios am Bahnhof Wald und Bauma und machten sich gemeinsam auf den Weg nach Basel. Von dort aus wanderten wir mehrere Stunden zu einer Gruppe von alten Burgruinen. In der letzten, am kaputtesten Ruine fanden wir Frank, einen Ritter, der uns schon via Brief kontaktiert hatte. Er trug einen Helm und hatte ein grosses Schwert. Er war verletzt, weil er von jemandem unbekanntes angegriffen wurde. Auch erzählte er uns, dass er seine Burg und seine Kumpanen nicht mehr findet, da er sich durch den Angriff an Nichts mehr erinnern kann. Er konnte uns lediglich einen Standort nennen, an den er sich erinnert. Wir nahmen Frank mit und liefen weiter bis zu unserem Biwak Ort. Dort stellten wir fünf Berliner auf. Anschliessend gab es dann schon bald Z’Nacht. Zum Abendessen gab es Falafel, Hummus, Babaganousch, Fladenbrot, Kartoffelsalat und noch einen anderen Salat, der lecker war aber von dem wir nicht mehr wissen, wie er heisst.

Danach versuchten wir, die Erinnerungen von Frank durch ein Spiel wieder herzustellen. Durch dieses Spiel konnte sich Frank an seinen guten Freund Flamir erinnern. Anschliessend schrieben wir einen Brief an Flamir und sandet ihn via Flugpost an Flamir. Nach der Zahnpasta-Party ging es dann auch schnell ins Bett.

Am nächsten Morgen wurden wir von Frank geweckt, denn er hatte eine Nachricht vom Flamir erhalten. Er sei sehr besorgt um seinen Freund Frank und dass er und seine Begleitung in seinem Schloss willkommen wäre. Wir packten sofort wieder alles an Material ein.

Wir liefen zur nächsten Tramstation und fuhren in die Richtung des Schlosses. Den letzten Weg zur Burg hoch liefen wir erneut. Oben angekommen, wartet wir auf die Wölfli.

Die Wölfli trafen sich am Sonntagmorgen am Bahnhof Wald, dort fanden sie einen Brief. So machten sich auf den Weg zum Schloss. Nach einer langen Reise im ÖV kamen auch die Wölfli beim Schloss an.

Zum Zmittag gab es eine Salatbar: Couscous Salat, Tomatensalat, Kartoffelsalat und selbergemachtes Brot. Am Nachmittag haben wir mehrere sportliche Spiele gespielt, bis plötzlich Flamir und sein Vater aus der Burg kamen und uns begrüsst haben. In der Burg drin haben wir den Lagerpakt gemacht und wir haben unsere Gemächer für die Woche erhalten. Später erhielten wir von Flamirs Vater noch eine Einführung in die Welt von Mittelerde und wer alles in dieser Welt wohnt. Danach haben wir das Lagergelände noch erkundet und die Freizeit genossen.

Zum Znacht gab es Älplermakaronen.