Gipfelbuch #3 – Besuchstag

Viele Besucher und der verwirrte Bergsteiger Franz bewegten unser SoLa vorwärts.

22.7.2017

Am Morgen standen wir auf und anstatt das traditionelle Morgenturnen durchzuführen räumten wir unsere Zelte auf. Heute war nämlich Besuchstag! Nach einem feinen Morgenessen kamen auch schon die Besucher an. Wir begrüssten uns alle herzlich und Sangi erklärte den Familienmitgliedern und Freunden wie das Lager aufgebaut ist und was bisher geschehen ist. Danach absolvierten wir alle gemeinsam einen Postenlauf. Verschiedene Disziplinen wurden da abgefragt: Seil knüpfen, Baumklammern, Naturkunde, Schätzen, Gedächtnistest und Gerüche erraten.

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Danach brätelten wir unsere Grilladen und assen Salat, Chips und Brot dazu. Dann haben wir bereits begonnen uns langsam zu verabschieden und wir Pfadis spielten anschliessend Rugby, Stafetten und «Saubulldoggen», wir wurden alle schmutzig.

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Bei den Ateliers konnten wir Staumauern, Halsketten, Stiftehalter und Kerzen erstellen. Es war mega lässig. Dann gab es ein kurzes Völkerball aber auch schon bald Abendessen.

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Tilk, Stria, Lingua und Soraya für die Pfadistufe, die Piostufe hatte das gleiche Programm.

Nachtaktivität

Wir wurden von den Leitern geweckt, da sie ein Leuchten im Wald gesehen haben. Wir gingen zu dieser Stelle und entdeckten Franz, den Kletterpartner von Hazel. Er hing dort im Seil über einem Felsvorsprung und konnte sich nicht abseilen, da er zu leicht war. Er hat bei der Flucht von einem Bären all sein Essen verloren.

Dann mussten wir sein Essen suchen. Wir machten ein Memory-Spiel, bei dem wir immer, wenn wir ein Päärchen fanden, im Spielfeld ein Nahrungsmittel holen konnten.

Wir brachten ihm sein Essen in einem Migrossack und er zog dieses hoch. Endlich war er genug schwer um sich abzuseilen und wir gingen zurück in die Zelte schlafen.

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23.7.2017

Franz weckte uns und sagte, er habe sein Idealgewicht wieder erreicht. Um fitt zu werden, wollte er Sport mit uns machen. Da sein Gedächtnis aber nicht so gut ist, mussten wir ihm Turnübungen vorzeigen.

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Nach einem nährenden Frühstück hatten wir ein Volleyballtournier, bei dem wir zuerst die Grundsätze des Spiels lernten und dann in einem Wettkampf gegeneinander antraten. Ein weiterer Punkt auf unserem Vormittagsprogram war das ausgraben einer neuen Latrine und eines Komposts. Es war sehr anstrengend, da der Boden steinig ist. Zum Mittagessen gab es Gries mit Zwetschgen-Aprikosen-Kompott und Salat.

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Danach bauten wir mit Janduya aus Steinen Brücken, indem wir diese vorsichtig aufeinanderstapelten. Den Rest des Nachmittages hatten wir Freizeit und malten uns gegenseitig an. Das Abendessen war auch super: Reis mit Pilzrahmsauce!

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Cheeky, Swala, Litschi für die Pfadi- und Piostufe